Ein Konzert der besonderen Art, schon durch die ungewöhnliche Mischung der Instrumente. Mit der Musik finden die Musiker*innen einen Bogen von Vivaldi über Rachmaninov, Piazolla bis hin zu zeitgenössischen Werken. Alleine die Musik von Gwyneth Walker, einer amerikanischen Komponistin (*1947), kostet diese Weite emotionaler Spektren vollends aus, sehr rhythmisch und jazzig. Gelesene Texte und Gedichte schaffen die Verbindung.