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SUMMARY:Sophie Chassée
DESCRIPTION:»We can feel them shine/ Protecting us from the dark« singt S
 ophie Chassée auf ihrer \nneuen Single »Stars«\, einer Hymne auf ebenje
 ne Sterne\, da oben\, an den Nachthimmel \ngesprenkelt als wären sie Klec
 kse einer unbekannten Farbe\, die wir »Hoffnung« nennen. \nUnd\, man ahn
 t es schon beim Hören dieses wunderbaren Gitarren-Popsongs: Vielleicht \n
 sind es nicht nur die Sterne\, vielleicht ist es auch die Musik von Sophie
  Chassée\, die uns \nmanchmal vor der Dunkelheit beschützen kann\, die s
 ie ausleuchtet\, bis in die \nfinstersten Ecken hinein\, und mit jedem Akk
 ord ein bisschen Hoffnung in sie \nhineinstrahlt. \n\n»Stars« ist die er
 ste Auskopplung aus »Attachment Theory« (VÖ: 06.09.24 via ROOF \nRecord
 s)\, dem neuen Album von Sophie Chassée. Insgesamt zehn Songs\, die \nHer
 zensbrüche und kaputte Beziehungen verhandeln\, als gäbe es da tatsächl
 ich eine \nTheorie\, eine Formel\, um diesen verdammten Schmerz erträglic
 her zu machen. Und \nwenn es sie gibt\, dann\, das macht »Attachment Theo
 ry« klar\, muss diese Formel lauten: \nGezupfte Gitarren a la Ben Howard\
 , Tracy Chapman oder Andy McKee addiert mit einem \nwunderbar zarten\, war
 men Colbie-Caillat-Gesang und multipliziert mit großen Folk Popmomenten\,
  \nwie man sie noch aus frühen Taylor-Swift-Songs kennt. Dazu Lyrics\, di
 e \nso klar alles »Toxische« zurück in die Dunkelheit der Nacht singen\
 , dass da nur noch \nLicht bleibt\, etwa in »What Fathers Do«: »Your wo
 rds don’t met your actions/ You never \nheard of self reflection«. \n\n
 Sophie Chassée stammt aus einer Musiker:innen-Familie\, mit ihrer Mutter 
 übte sie das \nSingen\, mit der Großmutter spielte sie vierhändig am Kl
 avier. Schon als Kind stand \nChassée mit einer Plastikgitarre vor dem Sp
 iegel\, ehe sie sich mit elf Jahren schließlich \ndas Spielen auf der ric
 htigen Gitarre selbst beibrachte – und begann\, eigene Songs zu \nschrei
 ben. Eine Ausbildung zur Zupfinstrumentenbauerin brach sie später ab\, um
  \nPopmusikerin zu werden. »Zum Glück!«\, möchte man rufen\, denn was 
 danach folgte\, \nlässt staunen: Gemeinsame Auftritte mit weltbekannten G
 itarristen wie Jon Gomm\, \nJoscho Stephan oder Peter Finger\, sowie Engag
 ements als Live-Bassistin bei Alli \nNeumann oder der Band AnnenMayKantere
 it. Mit letzterer spielt Chassée bis heute in \nausverkauften Hallen in D
 eutschland\, Österreich und der Schweiz. \n\nMit »Attachment Theory« er
 scheint nun bereits das vierte Studioalbum der SingerSongwriterin. \nDa si
 nd viele Genres\, mit denen man Chassées Musik zu beschreiben \nversuchen
  könnte: »Modern Fingerstyle«\, »Folk« oder »Acoustic Pop«. Viellei
 cht reicht es \naber auch\, diese Songs als das zu benennen\, was sie sind
 : Große\, ehrliche\, tiefe Lieder. \nSolche\, die die Landschaft vorbeizi
 ehen lassen\, Pflaster über die Wunden auf der Seele \nkleben – und die
  Hoffnung ein bisschen heller leuchten lassen.\n\n©Manfred Pollert
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