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SUMMARY:Schlachthof_akustisch: animat | Support: cara
DESCRIPTION:„I guess I saw the world with eyes closed“. Diese Zeile aus
  dem Titeltrack\nvon „Slowwalker“\, der Debüt-EP des Indie-Folk-Trios
  animat\, thematisiert\ndas Erwachsenwerden und Hoffnung – sowie die Mag
 ie\, welche beim\ngemeinsamen Musizieren entsteht. Der mehrstimmiger Gesan
 g der animat\nMitglieder (Anna Meier\, Tabea Niewerth\, Milena Wagner) mac
 ht die\nSongs auf „Slowwalker“ aus. Großartige Musik soll nicht auf s
 ich selbst\naufmerksam machen – oder auf die Menschen\, die sie hervorge
 bracht\nhaben –\, sondern auf die Welt drumherum. Genau darum geht's im\
 nTiteltrack zu "Slowwalker": mit offenem Blick voranzuschreiten. Und\nnich
 t nur zu hof en\, sondern zu wissen\, dass morgen ein neuer Tag ist. \nEin
  guter Tag. Der Indie-Folk von animat klingt nach Wärme und erzeugt \nauc
 h Wärme: Die Akustikgitarren sind originell\, dazu gibt’s verspielte Ge
 igentupfer.\nAlles ist modern produziert und zeigt von Stilsicherheit\, im
  Kern stehen\ndiese Melodien\, diese Stimmen. Indie-Folk-Songs wie das\nle
 bensbejahende Highlight „Fertilizer“\, bei dessen Refrain schlichtweg 
 die\nSonne aufgeht\, oder die melancholische Ballade „Blue“ sind\nhoch
 persönlich – doch Gemeinschaft wird bei animat großgeschrieben.\nImmer
 . „Plant a seed to grow“\, heißt es im Opener „Cherry Blossom“. G
 enau das\nmachen animat auf ihrer Debüt-EP: die Samen für eine vielversp
 rechende\nKarriere pflanzen. Die drei Musikerinnen stellen sich ihren Unsi
 cherheiten\nund verwandeln sie in Zuversicht. \nEinsamkeit war gestern\, a
 b jetzt heißt es: Zusammen – mit animat.\nvon Lennart Brauwers\n\nÜber
  cara:\ncara’s songs sind wie Tagebucheinträge: inspiriert von Selbstfi
 ndung\, Beziehungen\, Familie\, Stadtleben \nund Musik. Schonungslos und p
 oetisch erzählt cara mit ihrer besonderen Stimme gefühlvoll und \nungesc
 hönt über Nähe\, Distanz\, Liebe und Verlust. cara ist das Alias der 23
 -jährigen kölner Musikerin \nCara Luisa Bäumer\, das sie als Ventil und
  Spiegel ihrer inneren Welten nutzt. \nAuf ihrer Debüt-EP verarbeitet sie
  mit der Single „weißweinen“ die Erfahrung mit einer nahestehenden \n
 alkoholkranken Person. Der Titel „verbind die Lider“ fängt mit poetis
 chen Bildern das Gefühl von \nSchlaflosigkeit und Albträumen ein\, währ
 end „heiliger abend“ Heimat und Erwachsenwerden reflektiert. \n„wann
  und wo“ beschreibt den Wunsch\, um jeden Preis bei einer geliebten Pers
 on sein zu wollen und in \n„dritte chance“ beleuchtet cara wiederum da
 s Ende einer Beziehung.\n„für mama“ schließlich ist eine intime\, fa
 st entwaffnend einfache Liebeserklärung an ihre Mutter. \nJeder Song ist 
 auf das wesentliche reduziert und bewegt sich zwischen Singer-Songwriter-V
 ibes und \nmoderner Popästhetik. Erste Erfolge erzielte die Kölnerin mit
  Platzierungen in Playlists wie Popland oder \nfresh finds GSA. Die Lieder
  entstehen in Zusammenarbeit mit ihrem writing Partner und Producer \nNoah
  Dröge\, der den roten Faden im Sound mitgesponnen hat. Die beiden sind u
 nzertrennbar und lassen \nzwischen der eigenen Note Einflüsse von Schmyt\
 , Paula Hartmann oder Trettmann aufblitzen – \nund beweisen dennoch\, da
 ss cara unverkennbar eigen ist.
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LOCATION:Kulturhaus Alter Schlachthof Soest\, Ulrichertor 4\, 59494 Soest\,
  
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